Modernisierung/Refit

Am Dienstag hat Conta-Clip am Unternehmenssitz in Hövelhof mit den Bauarbeiten für eine Werkserweiterung begonnen. Der Neubau schafft mit einer zusätzlichen Nutzfläche von über 2.300m² Kapazität für eine neue Produktionshalle und Verwaltungsbüros. Die Fertigstellung soll im ersten Quartal 2020 erfolgen. Zudem begann das Unternehmen mit der Sanierung des alten Bürogebäudes und Teilen der Produktion. ‣ weiterlesen

In der industrielle Produktion findet sich keine Maschine oder Anlage ohne Befehls- und Meldegeräte. In der Regel sind diese über Parallelverdrahtung auf Eingangskontakte der SPS geführt. Anders beim Retrofit-Projekt an einer Werkzeugmaschine für Turbinenläufer im SIemens-Gasturbinenwerk in Berlin. Dort wurden Schalter, Taster und Co. direkt über Profinet an die Steuerung angeschlossen. Großen Vorteile: Die Inbetriebnahme erfolgt unkompliziert und schnell – bei einem gleichzeitig außergewöhnlichen Maß an Flexibilität.‣ weiterlesen

Mit dem Start in das neue Ausbildungsjahr hat auch eine neue Phase der Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie begonnen: Die Unternehmen bilden künftig in elf modernisierten industriellen Metall- und Elektroberufen aus. ‣ weiterlesen
Die Gesamtanlageneffizienz einer Maschine liegt nach dem OEE Industry Standard in Fabriken im Schnitt bei nur 35 bis 40 Prozent. Das ist so, als ob in den Produktionshallen neben jeder Maschine eine zweite ungenutzt daneben stünde. Die Ursachen sind oft vermeidbare Stillstände und schlecht abgestimmte Prozesse. Mit höherer Transparenz und intelligenter Datennutzung lassen sich diese und andere Gründe für eine niedrige Effizienz in der Produktion erkennen und beheben. Cloudbasierte Apps können etablierte Lösungen wie Scada- und MES-Systeme bei dieser Aufgabe hervorragend unterstützen. ‣ weiterlesen

Automobilhersteller stehen in der Produktion vor immer neuen Herausforderungen: Während die Komplexität der Fahrzeuge und Varianz der Baureihen generell und auch pro Linie zunehmen, werden die Innovationszyklen immer kürzer und das Änderungsaufkommen immer höher. Mit papiergesteuerten Prozessen ist das nicht mehr prozesssicher zu leisten – schon gar nicht in einem modernen Werk mit kurzen Taktzeiten und sehr hohen Qualitätsstandards. Die Zukunft der Produktion ist papierlos – die Zukunft ist digital. Dieses Ziel wird bei der Daimler AG konsequent verfolgt. Bereits heute wurden an vielen Daimler-Standorten Maßnahmen getroffen, um Papier zu reduzieren oder sogar gänzlich zu entfernen.‣ weiterlesen

Wie kann eine existierende Produktionsanlage digitalisiert werden? Dies ist eine zentrale Frage zur vertikalen Integration, die sich viele produzierende Unternehmen beim Nachrüsten ihrer bestehenden Brownfield-Anlagen stellen. Das Partnerkonsortium der SmartFactory-KL-Industrie 4.0-Produktionsanlage stellt verschiedene Lösungen auf dem Gemeinschaftsstand von SmartFactory-KL und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) auf der Hannover Messe in Halle 8, Stand D20 vom 24. bis 28. April 2018 aus.‣ weiterlesen

Veraltetes Equipment ist für viele Unternehmen ein Problem. Ab einem Punkt kann es nicht nur den Betrieb einer Produktionslinie oder einer Maschine negativ beeinflussen, sondern auch der Qualität und letztlich dem Image der Marke schaden. Ein britischer Gebäckhersteller hat diese Gefahr bei seiner Mischanlage früh erkannt. ‣ weiterlesen

Ganz gleich ob Hosentaschen, Hemdenmanschetten oder Gürtelschlaufen: In der maschinellen Textilfertigung gibt es Spezialisten für jeden Arbeitsschritt. Im Rahmen eines Transferprojektes hat der Anbieter Dürkopp Adler seinen Entwicklungsprozess jetzt im Sinne des Systems Engineering neu strukturiert und optimiert.
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Dass die Technik immer leistungsfähiger wird, hat auch eine Schattenseite. Denn die Technik wird in der Regel auch immer komplexer. Gleichzeitig sollen Maschinen aber heute möglichst auch ohne Spezialisten einzurichten und zu bedienen sein. Moderne Touchdisplays können einen großen Teil zur Lösung dieser Herausforderung beitragen. Das gilt auch für die neueste Generation an Spargelschälmaschinen. ‣ weiterlesen
Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert – einfach weil es geht. Unternehmen, die dem rasenden Innovationsdruck im Zeitalter der Digitalen Revolution nicht standhalten, „sterben aus wie Dinosaurier“. ‣ weiterlesen

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@Grundschrift Weiß:Ende Mai dieses Jahres waren in Deutschland knapp 5,7 Millionen Personen in den Betrieben des verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, nahm die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Mai des Vorjahres um 78.000 zu (+1,4%). Am stärksten stieg die Beschäftigtenzahl in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+3%). Überdurchschnittlich erhöhte sie sich auch in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit +2,1%, im Maschinenbau mit +1,9% und in der Herstellung von Metallerzeugnissen mit +1,8%. Einen Beschäftigtenrückgang gab es dagegen in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (-1,1%). Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden nahm im Mai um 6,8% auf 733 Millionen Stunden zu. ‣ weiterlesen
STW kooperiert in dem Projekt ‚Machine Automation Lab‘ mit dem Fraunhofer IVI. Die Partner wollen sich mit der Forschung und Entwicklung autonomer Arbeitsmaschinen befassen. ‣ weiterlesen
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Stein Automation wird 50 Jahre alt. Gegründet 1969 als Sondermaschinenbauer ist das Familienunternehmen aus Villingen heute in erster Linie für modulare Transfer- und Verkettungssysteme bekannt. Rund 3.500 solche Anlagen wurden bereits ausgeliefert. Stein generiert rund die Hälfte des Umsatzes in Deutschland, ist aber über ein Partnernetzwerk weltweit tätig. ‣ weiterlesen
Insgesamt rechnet das Unternehmen für 2019 unverändert mit einem Wachstum von 3%. Die EBT-Marge soll bei rund 3% liegen (bisherige Prognose: rund 6%). Für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, erwartet Krones weiterhin 26%. Der Vorstand hat Maßnahmen ergriffen, um den Ergebnisbelastungen entgegenzuwirken. ‣ weiterlesen
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