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Bild: Fraunhofer-Institut IWU
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Fernwartung mit Fingerabdruck: Datensicherheit für Maschinen und Produktionsanlagen

Fernwartung mit Fingerabdruck: Datensicherheit für Maschinen und Produktionsanlagen

Die Digitalisierung von Maschinen und Produktionsanlagen ermöglicht Fernwartungen – ein großer Vorteil sowohl für Maschinen- und Anlagenbauer als auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Maschinen und Anlagen betreiben. Gibt es Störungen in der Produktion, musste das Wartungspersonal bisher in die Fabriken der KMU fahren, um vor Ort Testmessungen vorzunehmen.

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Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
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Firmware-Update nicht mehr erforderlich

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Nicht nur in der Automatisierungstechnik, sondern in vielen Bereichen des täglichen Lebens nimmt das Bewusstsein zu, Vorkehrungen für die Sicherheit von Menschen, Maschinen und der Umwelt zu treffen. Aus dieser Erkenntnis heraus ergeben sich immer komplexere Anforderungen an die notwendige sicherheitsbezogene Applikationssoftware. Die jeweiligen Funktionen lassen sich in den bekannten Entwicklungs-Umgebungen erzeugen und über ein Add-in als Safety-Bibliothek in der Engineering Software PLCnext Engineer zur Verfügung stellen.

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Bild: Endress+Hauser (Deutschland) GmbH+Co. KG.
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Digitale 
Instandhaltung

Digitale Instandhaltung

Die Digitalisierung von Prozessanlagen führt dazu, dass immer mehr Daten produziert
werden. Jedoch werden die daraus erwachsenden Möglichkeiten zu wenig genutzt. Dies gilt auch für die Wartung und Instandhaltung von Anlagen. Endress+Hauser hat mit dem Field Tablet Field Xpert SMT70 nun ein Universalwerkzeug geschaffen, das die Dokumentation von Feldgeräten vereinfacht, sich über verschiedene Wireless-Standards mit ihnen verbinden kann und dem Anwender im Feld nützliche Informationen zugänglich macht.

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Bild: ARNO Werkzeuge, Karl-Heinz Arnold GmbH
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Moderne Maschinen müssen modular sein und sich für die Fertigung bauteilbezogen anpassen lassen – das ist laut Werner Meditz, Technischer Leiter bei Arno Werkzeuge, einer der großen Trends im Maschinenbau. Wichtige Voraussetzungen dafür: Die Standardisierung von Kommunikationsnetzwerken und die intuitive Maschinenbedienung, wie man es von Smartphones und Tablets gewohnt ist, meint Meditz.

Bild: Trumpf GmbH + Co. KG
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Digital vernetzte Lösungen entstehen gemeinsam

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Digitale Vernetzung und Partnerschaften: Das sind die Megatrends laut Heinz-Jürgen Prokop, CEO Werkzeugmaschinen bei Trumpf. In seinem Statement erläutert er, wie sich mit vernetzten Lösungen Prozesse verschlanken und Kosten sparen lassen. Hierbei sei es auch wichtig, gemeinsam über Unternehmensgrenzen hinweg Lösungen im Sinne des Kunden zu schaffen oder Equipment-as-a-Service-Modelle anzubieten.

Bild: ARBURG GmbH + Co KG
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Arbeitserleichterung, Kostensenkung und Produktionseffizienz: Das erwarten die Kunststoffverarbeiter von der Digitalisierung. Wie das erreicht werden soll? Guido Frohnhaus, Geschäftsführer Technik, spricht in seinem Experten-Statement von der smarten Maschine, die umfassende Vernetzungsmöglichkeiten bietet, ihre Prozesse überwacht, adaptiv regelt und die Bediener in jeder Situation aktiv unterstützt – das ist einer der Megatrends 2021. In diesem Zusammenhang nennt er auch die Nutzung von 5G, um z.B. die komplette Maschinensteuerung in ein Rechenzentrum oder in die Cloud zu verlagern.

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Zuverlässige Werkzeugmaschinen für die Komplettbearbeitung – das ist einer der Megatrends für den Maschinenbau, sagt Manfred Maier, COO bei Heller. Der Werkzeugmaschinenhersteller spricht hierbei von der maximalen Verfügbarkeit der Maschine rund um die Uhr. Mit dem Einsatz von verschiedenen Technologien lassen sich so Verfügbarkeit und Flexibilität erhöhen. Dabei betrachtet Heller das komplette Umfeld einer Fertigungssituation.

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Er geht nicht leicht über die Lippen, der Name des dänischen Werkzeugherstellers TN Værktøjsslibning – deshalb kürzt sich das Unternehmen auch mit TN Slib ab. Dabei erklärt das
Wort Værktøjsslibning (Werkzeugschleifen) exakt den Fokus des Unternehmens: Es fertigt beschichtete Fräser und Bohrer aus Vollhartmetall plus Nachschärfservices und Beratung. Dabei vertrauen die Skandinavier auf die aktuelle Werkzeugschleifmaschine VGrind 340S
des Biberacher Schärfspezialisten Vollmer.

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