- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
Plug & Play-Fernüberwachung für kleine Kompressoren
Die Smartclamp kann in allen Kompressoren bis 30 kW Leistung, die über keinen eigenen Controller verfügen, eingebaut werden.
Die Smartclamp kann in allen Kompressoren bis 30 kW Leistung, die über keinen eigenen Controller verfügen, eingebaut werden.Bild: Atlas Copco Holding GmbH

Speziell für den Einsatz in Druckluftanlagen mit Leistungen bis 30KW hat Atlas Copco jetzt eine kompakte Kompressor-Fernüberwachungseinheit mit der Bezeichnung SmartClamp vorgestellt. Die Fernüberwachungslösung eignet sich für folgende Geräte von 2 bis 30kW ohne eingebauten Controller: Kompressoren mit fester Drehzahl und Schaltschrank (Betriebs-/Laststunden), VSD-Kompressoren mit variabler Drehzahl und Schaltschrank (Betriebsstunden), Kolbenkompressoren, Trockner und Vakuumpumpen mit Schaltschrank (Betriebsstunden). Dabei lässt sich die Lösung nicht nur in Atlas Copco-Maschinen, sondern auch in Produkten anderer Hersteller einsetzen. Voraussetzung dafür ist eine Nennleistung ≤ 30kW und freier Zugang zum eingehenden Netzkabel. Mittels eines QR-Codes können Maschinen online registriert und in Smartlink 2.0 integriert werden. Smartlink 2.0 erfasst Betriebsdaten von Druckluftanlagen, bereitet diese auf und informiert über den Wartungsstatus jeder Maschine.

Atlas Copco Holding GmbH
http://www.atlascopco.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Siko GmbH
Bild: Siko GmbH
Gut beraten – gut gelagert

Gut beraten – gut gelagert

Die Firma Siko entwickelt und produziert Messgeräte und Positioniersysteme für Automatisierungsprozesse. In den teilweise kundenspezifisch
angepassten Lösungen herrschen ganz besondere Einsatzbedingungen, deshalb ist die Wahl der passenden
Wälzlager oft komplex. Die richtigen Lösungen für neue Produkte im Bereich Stellantriebe und Drehgeber wurden deshalb in Zusammenarbeit mit dem Wälzlagerhersteller Findling ausgewählt.

Bild: CHIRON Werke GmbH & Co. KG
Bild: CHIRON Werke GmbH & Co. KG
Neuer CEO bei Chiron

Neuer CEO bei Chiron

Carsten Liske ist neuer CEO des Maschinenbauers Chiron mit Hauptsitz in Tuttlingen. „Liske bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im internationalen Investitionsgütergeschäft mit“, betont Dr. Armin Schmiedeberg, Vorsitzender des Verwaltungsrats. Der neue Chiron-Chef begann seine Laufbahn bei ABB in Zürich und Unaxis in Liechtenstein.

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -