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Schadensanalyse an geschweißten Metallprodukten
Bild: VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V./VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME)

Die neue Richtlinie VDI 3822 Blatt 1.5 widmet sich der systematischen Schadensanalyse von Schäden an metallischen Bauteilen und Komponenten. Ihr Ziel ist es, Prozesse so weit zu verbessern, bis das Optimum gefunden ist, das sich aus der idealen Verwendung von Werkstoffen und Verarbeitung ergibt. Die Richtlinienreihe bietet Anwendern dazu Begriffe und Definitionen, Grundlagen der Schadensanalyse, sowie eine systematische Vorgehensweise und Hinweise zu Benennung und Schadensarten. Auch die Standardisierung der Dokumentation von Schadensanalysen ist hier geregelt. Die einzelnen Blätter widmen sich verschiedenen Materialien. Im neuen Blatt 1.5 werden die verschiedenen Schadensarten, die Schadenserscheinungen, die Ursachen und die Abläufe bei Schäden an geschweißten metallischen Bauteilen beschrieben. Sie gilt insbesondere für Schweißprodukte, die durch Schmelzschweißen entstehen. Ihr Schwerpunkt liegt auf Stählen. Herausgeber der VDI 3822 Blatt 1.5 „Schadensanalyse – Schäden an geschweißten Metallprodukten“ ist die VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME). Die Richtlinie erscheint im Februar 2021 als Weißdruck und ersetzt die Ausgabe von Oktober 2017. Sie kann zum Preis ab 133,80€ beim Beuth Verlag bestellt werden. Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/3822 oder www.beuth.de möglich.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
http://www.vdi.de

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