Aufruf zur Mitarbeit im Fachausschuss
‚Reverse Engineering im Maschinenbau‘

Zur Umsetzung des Zukunftsprojektes ‚Industrie 4.0‘ der Bundesregierung werden immer mehr Bereiche in Richtlinien und Empfehlungen spezifiziert. Das Reverse Engineering im Maschinenbau ist ein Handlungsfeld, das noch detaillierter zu betrachten ist. Nun ruft die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) zur Mitarbeit im Themenfeld ‚Reverse Engineering in der Produktentwicklung des Maschinenbaus‘ auf. Experten sind eingeladen, aktiv am Erfahrungs- und Gedankenaustausch teilzunehmen und gegebenenfalls an einem weiteren und überarbeiteten Richtlinienblatt zu arbeiten. Die Ausschussarbeit soll an die VDI-Richtlinie ‚Reverse Engineering von Geometriedaten – VDI 5620:2017-03‘ anknüpfen und insbesondere produktionstechnische sowie rechtliche Rahmenbedingungen diskutieren und festhalten. 25 Jahre nach den ersten Lösungen zum Reverse Engineering gibt es viele neue Entwicklungen, die mit neuen Herausforderungen einhergehen. Dazu zählen die Globalisierung der Märkte und neue Fertigungstechnologien. Es gewinnt etwa der Handel mit Ersatzteilen und damit deren legale Herstellung mittels effektiver Prozessketten und Verfahren an Bedeutung. Hier sei auch auf die rasante Entwicklung generativer Verfahren verwiesen. Dabei sind die Grenzen zwischen legalem Nachbau im Sinn des Reverse Engineerings und Produktpiraterie noch eindeutig zu definieren. Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an bedenbender@vdi.de.

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