- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
Lesedauer: 2min
Handelsbilanz im Januar
Exporte und Importe sinken

Mrz 27, 2020 | News

Im Berichtsmonat Januar sind die deutschen Exporte um 2,1 Prozent und die Importe um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Januar von Deutschland Waren im Wert von 106,5Mrd.€ exportiert und Waren im Wert von 92,7Mrd.€ importiert. Damit waren die deutschen Exporte im Januar um 2,1 Prozent und die Importe um 1,8 Prozent niedriger als im Januar 2019, heißt es in der entsprechenden Pressemeldung. Kalender- und saisonbereinigt blieben die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember laut Destatis unverändert, die Importe stiegen um 0,5 Prozent.

Überschuss von 13,9Mrd.€

Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2020 mit einem Überschuss von 13,9Mrd.€ ab. Im Januar 2019 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz +14,5Mrd.€ betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Überschuss im Januar 2020 bei 18,5Mrd.€.

Die deutsche Leistungsbilanz schloss unter Berücksichtigung der Salden für Warenhandel (+14,2Mrd.€), Dienstleistungen (-0,4Mrd.€), Primäreinkommen (+9,9Mrd.€) und Sekundäreinkommen (-7,1Mrd.€) im Januar 2020 mit einem Überschuss von 16,6Mrd.€ ab. Im Januar 2019 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 17,6Mrd.€ ausgewiesen.

Mögliche Coronavirus-Effekte

Die Exporte in die durch das neuartige Coronavirus besonders betroffene Volksrepublik China nahmen gegenüber Januar 2019 um 6,5 Prozent auf 7,3Mrd.€ ab, während die Importe aus China im Januar 2020 nur leicht um 0,5 Prozent auf 10,4Mrd.€ sanken. Aus den bisher vorliegenden Ergebnissen lassen sich jedoch keine eindeutigen Auswirkungen des Coronavirus ableiten.

www.destatis.de
Autor: Statistisches Bundesamt
- Anzeige -
- Anzeige -

News

Topstories

Das könnte Sie auch interessieren

Ein Sortier-Roboter auf Achse

26 Jahre lang leistete die Lager- und Sägetechnik von Kasto dem Hydraulik-Spezialisten Liebherr-Components Kirchdorf treue Dienste. Im Zuge von Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen brachte Kasto mit einem Retrofit das bestehende Langgutlager und eine der beiden Sägemaschinen auf den neuesten Stand. Eine Hochleistungs-bandsäge und ein maßgeschneidertes Handlingsystem mit Roboterunterstützung sorgen zudem für effiziente sowie ergonomische Prozesse.

mehr lesen

Besser konstruieren

In der Anschluss- und Verbindungstechnik benötigen Elektrokonstrukteure und Gebäudeplaner ein fein
justiertes Teamplay von Komponenten, Artikeldaten und ECAD-System. Der Automatisierer Wago stellt für seine Reihenklemmen, Stromversorgungen, Steuerungen und I/O-Systeme 3D- und elektrotechnische
Artikeldaten bereit. Aber auch für die Planung und
Instandhaltung der eigenen Fertigungsanlagen nutzt das Unternehmen moderne ECAD-Prozesse.

mehr lesen

IO-Link-Sensoren für intelligente Temperatur-, Druck-, Level- und Kraftmesstechnik

Mit Blick auf die Anforderungen von I4.0-Anwendungen bietet die digitale Punkt-zu-Punkt-Verbindung IO-Link eine herstellerübergreifende, feldbusunabhängige Kommunikationstechnologie, die vielfältige Möglichkeiten für die intelligente Anbindung von Sensoren und Aktuatoren an die Steuerungsebene eines Automatisierungssystems und die Kommunikation zwischen Anlagensteuerung und Feldebene bietet.

mehr lesen

Joint Venture von Moog und Voith

Moog und Voith haben ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen HMS – Hybrid Motion Solutions GmbH mit Sitz in Rutesheim gegründet.

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -