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Februar 2019

Leoni erzielt Umsatzplus von 9% im 1. Quartal 2015

Februar 21 @ 13:23

Leoni erzielt Umsatzplus von 9% im 1. Quartal 2015 Leoni steigerte den Umsatz in den ersten drei Monaten 2015 um rund 9% (gemessen am entsprechenden Vorjahreszeitraum) auf einen neuen Quartalshöchstwert von 1,1Mrd.E (Vorjahr: 1Mrd.E). Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Knapp die Hälfte des Wachstums wurde aus eigener Kraft erzielt. Maßgeblich umsatzsteigernd wirkten sich auch Währungseffekte aus. Regional betrachtet legte Leoni vor allem in Amerika und Asien zu, aber auch in der Region EMEA wurde ein leichtes Plus erreicht. Der Konzernüberschuss ging im Auftaktquartal von 31,6Mio.E auf 16,8Mio.E zurück. Im Unternehmensbereich Wiring Systems erhöhte sich der Umsatz in der Berichtsperiode auf 653,9Mio.E (Vorjahr: 597,7Mio.E). Auch der Umsatz mit amerikanischen Automobilproduzenten und der internationalen Nutzfahrzeugindustrie legte deutlich zu. Dagegen verringerte sich das Volumen mit Kunden aus dem europäischen Ausland aufgrund der noch immer verhaltenen Entwicklung der französischen Automobilindustrie. Der Unternehmensbereich Wire & Cable Solutions steigerte den Umsatz in den ersten drei Monaten auf 454,9Mio.E (Vorjahr: 422,6Mio.E). Zum Ende des 1. Quartals beschäftigte Leoni konzernweit 70.065 Mitarbeiter, zum Ende des Jahres 2014 waren es noch 67.988. Insgesamt erhöhte sich die Belegschaft im Ausland um 2.062 auf 65.742 und in Deutschland um 15 auf 4.323 Arbeitnehmer. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen den Konzernumsatz auf rund 4,3Mrd.E (2014: 4,1Mrd.E) zu steigern, für 2016 rechnet das Unternehmen dann mit einem Umsatzwachstum von 5Mrd.E.

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Jumo verzeichnet Wachstum trotz schwierigem Marktumfeld

Februar 21 @ 13:23

Jumo verzeichnet Wachstum trotz schwierigem Marktumfeld Die Fuldaer Jumo-Unternehmensgruppe kann auf ein insgesamt befriedigendes Geschäftsjahr 2014 zurückblicken. Trotz großer Unsicherheiten auf den internationalen Märkten stieg der konsolidierte Umsatz um 2,3%. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs um rund 4% auf 2.225.

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Mitsubishi Electric eröffnet Niederlassung in den Niederlanden

Februar 21 @ 13:23

Mitsubishi Electric eröffnet Niederlassung in den Niederlanden Am 28. Mai wurde die jüngste Niederlassung der Mitsubishi Electric Factory Automation Group in Mijdrecht bei Amsterdam offiziell feierlich eröffnet. Der Standort ist für die Benelux-Region zuständig und umfasst neben einem Vertriebsbüro ein eigenes Schulungs- und Technologiezentrum. "Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern und Systemintegratoren den Vertrieb und Support für Kunden zu verbessern. Entsprechend wichtig ist die Investition in den neuen Standort", erklärt Pieter Veldhuizen, Regional Manager von Mitsubishi Electric Europe und Leiter der Niederlassung in Mijdrecht.

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ZVEI: Elektroausfuhren auf Allzeithoch

Februar 21 @ 13:23

ZVEI: Elektroausfuhren auf Allzeithoch Die Ausfuhren der deutschen Elektroindustrie haben im März dieses Jahres weiter stark zugelegt. Insgesamt zogen die Branchenexporte um 12,6% gegenüber Vorjahr auf 15Mrd.E an. Damit haben die deutschen Elektroausfuhren den höchsten jemals erreichten Monatswert erreicht, so ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. Im 1. Quartal 2015 übertrafen sie ihren Vorjahresstand um 7,6%. Sie kamen auf 42,7Mrd.E. Mit 3,8Mrd.E (+19,5%) wurden die meisten Exporte im 1. Quartal dieses Jahres in die USA geliefert. Damit liegt das Land noch vor China. Dort nahmen die Branchenausfuhren in den ersten drei Monaten 2015 um 11,1% auf 3,6Mrd.E zu. Auf den Positionen drei bis zehn folgen ausschließlich europäische Länder. Angeführt werden sie von Frankreich, das deutsche Elektroausfuhren in Höhe von 2,9Mrd.E (-1,2% gegenüber Vorjahr) aufnahm. Die Nächstplatzierten sind u.a. Großbritannien mit 2,4Mrd.E (+12,8%), Polen mit 1,8Mrd.E (+33,7%) und die Schweiz mit 1,5 Mrd.E (+10,5%). Die Exporte in die Industrieländer erhöhten sich im 1. Quartal 2015 um 6,7% gegenüber Vorjahr auf 28,2Mrd.E, in die Schwellenländer um 9,4% auf 14,5Mrd.E. Die Ausfuhren in die Eurozone betrugen 13,1Mrd.E und lagen damit 3,4% höher als vor Jahresfrist. Absolut wuchsen die Ausfuhren im 1. Quartal um 3Mrd.E gegenüber dem Vorjahr, so Gontermann. Den höchsten Beitrag leisteten hier wiederum die USA mit +614Mrd.E. Danach folgen Polen (+455Mio.E) und China (+365 Mio.E). Die Exporte nach Russland blieben rückläufig (-394Mio.E). Die Importe elektrotechnischer und elektronischer Erzeugnisse nach Deutschland wuchsen erneut stärker als die Ausfuhren. Im März stiegen sie um 18,6% gegenüber Vorjahr auf 13,3Mrd.E, zwischen Januar und März legten sie um 11,8% auf 38,7Mrd.E zu.

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Wussten Sie schon, dass eine IO-Link Verdrahtung nur 3 statt 19 Adern eines Parallelkabels braucht?

Februar 21 @ 13:23

Wussten Sie schon, dass eine IO-Link Verdrahtung nur 3 statt 19 Adern eines Parallelkabels braucht? Mit dem einfachen Motto 3 statt 19 Adern erklärt sich das Einsparungspotential von IO-Link gegenüber herkömmlicher Verdrahtung sehr anschaulich. Am Beispiel eines passiven Verteilers mit 8 M12-Anschlüssen werden die Anwendervorteile klar. Zum Vergleich dient ein IO-Link-Eingangsmodul, das an beliebige IO-Link Master angeschlossen werden kann. Für 8 Buchsen mit jeweils 2 digitalen Eingängen werden bei konventioneller Verdrahtung in Summe 19 Adern benötigt. Dies reduziert sich bei IO-Link auf lediglich 3 Adern. Dies führt zu einer erheblichen Kupfereinsparung, das Gewicht reduziert sich um Zweidrittel. Wenn man die Kosten für die manuelle Verdrahtung auf Klemmen und das eingesparte Volumen bei der parallelen Verdrahtung hinzurechnet, gibt es also drei weitere gute Gründe, IO-Link einzusetzen. Schlanke 3-adrige Leitungen lassen sich natürlich platzsparender verlegen, haben kleinere Biegeradien und sind auch in Schleppketten-tauglicher Variante zu bekommen. Für den Anlagenplaner ergeben sich schlankere, standardisierte Verdrahtungspläne, die mit Kopieren und Einfügen schnell und einfach dupliziert werden können. Installateure kommen schneller zum Ziel. Jede Klemmenstelle bedeutet eine potenzielle Fehlerquelle. Diese zu finden kostet Zeit, Geld und Nerven. Weniger Klemmenpunkte und eine aktive IO-Link-Kommunikation führen zielgerichtet zu einer sicheren Verdrahtung. Bei Smart-Sensoren mit IO-Link integriert liegt die Einsparung insbesondere auf der SPS-Seite. Hier kann bei der Übertragung mehrerer Analogwerte auf die bisher notwendigen Eingangskarten verzichtet werden. Stattdessen stellt IO-Link bis zu 16 analoge Messwerte über die 3-adrige Verbindung zur Verfügung.

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Hannover Messe 2015: Positives Fazit

Februar 21 @ 13:23

Hannover Messe 2015: Positives Fazit Mehr als 220.000 Fachbesucher seien auf der Messe gewesen, 70.000 Besucher kamen dabei aus dem Ausland - ein neuer Rekordwert. 2013, das letzte Jahr in dem ebenfalls die MDA (Motion, Drive & Automation) stattfand, waren es 225.000 Besucher. 6.500 Unternehmen (2013: 6.550) aus 70 Ländern stellten ihre Produkte dieses Jahr vor. Die Messe habe gezeigt, dass Industrie 4.0 nicht nur ein Schlagwort, sondern die Realität sei; Unternehmen präsentierten erstmals Technik, die der Kunde auch kaufen und in die Maschine und Anlage einbauen kann, so Köckler. Das Forum Industrie 4.0 war ausgebucht. Auch das Angebot an Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen sei gut angenommen worden. Als diesjähriges Partnerland habe Indien die Messebesucher begeistert. Mit über 400 Unternehmen aus verschiedenen Branchen des Maschinenbaus präsentierte sich das Land als aufstrebende Industrienation und warb um die Ansiedlung internationaler Unternehmen und einen stärkeren Schulterschluss mit Deutschlands Wirtschaft. Führende indische Unternehmen unterzeichneten auf der Messe Absichtserklärungen mit deutschen Unternehmen. Die Hannover Messe 2016 findet vom 25. bis zum 29. April statt.

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Advanced Services

Februar 21 @ 13:23

Advanced Services"Essenzieller Bestandteil der Revolution"Alles redet von Industrie 4.0 - quasi täglich werden entsprechend taugliche Komponenten und Lösungen auf dem Markt vorgestellt. Dabei geht es bei der vierten industriellen Revolution weniger um die Produkte, als vielmehr um neue Geschäfts- und Servicemodelle. Davon ist Frost&Sullivan-Experte Muthukumar Viswanathan überzeugt. Keine Frage, Industrie 4.0 ist das große Thema in der Fertigungsindustrie. Doch welche Anforderungen genau stehen im Bereich des Maschinenbaus dahinter? Was ist zu tun und welche Vorteile und Chancen ergeben sich daraus für Komponenten- und Lösungsanbieter im Rahmen dieser Revolution? Die definierte Revolution Blickt man auf die Historie der industriellen Revolutionen zurück, kam die erste mit der Erfindung der Dampfmaschine und die zweite mit der Elektrifizierung von Anlagen und Maschinen. Der dritte Paradigmenwechsel hielt mit flexiblen Steuerungen und Computern in der Produktion Einzug. Der technologische Kern dessen, was wir als vierte industrielle Revolution in naher Zukunft sehen, sind cyberphysische Systeme und die damit verbundene Adaption von modernen IT-Strukturen auf die Fertigungsprozesse. Der grundlegende Unterschied zwischen dieser Revolution und den vorausgegangenen ist: Wir nehmen bereits bestehende Konzepte und Technik aus der Welt der IT, übertragen sie auf die Industrie und definieren heute schon, welche Veränderungen in der Fertigung eintreten werden und beschleunigen dadurch die Entwicklung hin zu Industrie 4.0. Wir bei Frost&Sullivan sehen für den Wandel vor allem die drei Treiber Technik, Durchgängigkeit und Prozesse. Auf technischer Seite liegt die Basis für die Veränderungen - neben smarten Sensoren und Wireless-Lösungen - im Internet der Dinge, der weltweiten Vernetzung und der dadurch möglichen Datenanalyse und weltweiten digitalen Vernetzung. Durchgängige Anbindung Den Punkt der Durchgängigkeit muss man im Zusammenhang mit der dritten industriellen Revolution betrachten. IT-Systeme in der Fertigung sind längst Stand der Technik. Aber hinsichtlich Industrie 4.0 wird es unumgänglich, die Unternehmens- und Leitebene mit der Feldebene zu verbinden sowie die Unternehmens- mit den Fertigungsprozessen zu verknüpfen - vertikal wie horizontal. Aus horizontaler Sicht darf man sich aber nicht auf die reine Fertigung beschränken. Das würde das Potenzial deutlich limitieren, denn die Vision von der Revolution umfasst viele weitere Aspekte außerhalb der Produktion. Wenn wir von Industrie 4.0 sprechen, sprechen wir nicht nur über Komponenten, Maschinen und Fertigungsprozesse, sondern auch und vor allem über Services. Gerade hier werden die zukünftigen Unterscheidungsmöglichkeiten und Alleinstellungsmerkmale liegen. Entsprechend erweitern Firmen ihr Angebot um neue Services, beispielsweise im Bereich Datenerfassung und -analyse. Sie sammeln Maschinen- und Anlagendaten über eine Remote-Anbindung nicht nur, sondern zeigen dem Kunden auf, welche Schlüsse er daraus ziehen kann. Statt reiner Datenerfassung lautet das Schlagwort Smart Data. Vorteile für beide Seiten Davon profitieren beide Seiten: Über eine entsprechende Datananalyse lassen sich die Anforderungen des Kunden besser und schneller verstehen und in der Produktion umsetzen. Das wiederum beschleunigt den Innovationszyklus und reduziert die Time2Market. Ein gutes Beispiel kommt aus der Antriebstechnik: Ein Hersteller von Industriegetrieben erfasst per Wireless Device und Remote-Lösung quasi in Echtzeit die Leistungsdaten seiner verbauten Getriebe beim Endanwender als Basis für Predictive und Preventive Maintenance für den Endanwender. Ein anderes Beispiel kommt aus der Schweißtechnik. Auch hier wird die Datenerfassung dafür genutzt, das eigentliche Portolio anzureichern und dem Endkunden Informationen über Bedarf und Verbrauch zu liefern. Solche Angebote, sogenannte Advanced Services, sehen wir als essenziellen Bestandteil der Industrie-4.0-Revolution. Bereit für Industrie 4.0? Es gibt viele solche Modelle im übergeordneten Konzept von Industrie 4.0. Die Frage ist aber immer: Wie weit ist der Endanwender heute? Ist er überhaupt schon bereit für die Adaption? Letztlich muss man herausfinden, welche der neuen technischen Möglichkeiten am wichtigesten für ihn sind, und zwar bevor man zuviel Aufwand investiert. Zusammenfassend steht fest: Industrie 4.0 wird die Fertigung verändern und bringt viele Chancen für die Automatisierer und Maschinenbauer mit sich. Aber auch Kommunikations- und Sicherheitsdienstleister werden davon profitieren. Insgesamt wird eine Vielzahl an Firmen beim Thema Industrie 4.0 zusammenkommen müssen, damit daraus die vierte industrielle Revolution entstehen kann. Jetzt lautet die große Herausforderung erstmal: Dem Endanwender aufzeigen, wo die konkreten Vorteile für ihn bei Industrie 4.0 liegen, und daraus Geschäftsmodelle für das eigene Unternehmen ableiten.

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Wussten Sie schon, dass IO-Link geradezu unglaublich viele Parametriermethoden kennt?

Februar 21 @ 13:23

Wussten Sie schon, dass IO-Link geradezu unglaublich viele Parametriermethoden kennt? Beispiel 1: Wie lässt sich ein IO-Link Device, das einfach auf dem Tisch liegt, parametrieren? Gleich mehrere Hersteller bieten hierfür IO-Link Master an, die per USB oder auch drahtlos an einen PC angeschlossen werden. Dafür besitzt jedes IO-Link Device eine IODD (IO-Device-Description-Datei). Das Device Tool nimmt sich die IODD und wird dadurch in die Lage versetzt, das Device am Bildschirm zu präsentieren und Prozessdaten, Parameter und Diagnose zu lesen,zu schreiben und zu verändern. Beispiel 2: Ist das IO-Link Device bereits in der Maschine eingebaut, lässt sich dies über das Engineering Tool der Steuerung parametrieren. Grundlage ist wieder die IODD und ein PCT (Port Configuration Tool) oder ein über TCI (Tool Calling Interface) aufgerufenes Device Tool. Beispiel 3: Wenn die Maschine über einen Ethernet-basierten Feldbus vernetzt ist, ist die Parametrierung ganz einfach. Moderne Device Tools oder in den Master integrierte Webserver erlauben den Zugriff auf sämtliche IO-Link Devices über das Ethernet-Netzwerk. Beispiel 4: Ein Device soll nach Austausch im Servicefall automatisch parametriert werden? IO-Link V1.1 unterstützt die sogenannte Datenhaltung, d.h. der IO-Link Master sichert die Parameter aller angeschlossenen IO-Link Devices. Der IO-Link Master erkennt ein ausgetauschtes IO-Link Device im Hochlauf und versorgt es automatisch mit den Parameterdaten seines Vorgängers. Beispiel 5: Steuerungshersteller unterstützen den SPS-Programmierer mit System-Funktionsbausteinen, die azyklische Datentransfers erlauben. Damit ist der Programmierer in der Lage, die gesamte Anlage automatisiert mit Parametern zu versorgen. Neben diesen Beispielen gibt es viele weitere Parametriermethoden von IO-Link, über die zahlreiche Workshops informieren. Der nächste Workshop findet in Chemnitz am 23. Juni 2015 statt.

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