SPS IPC Drives 2018: Positive Resonanz der Aussteller

Auf der am Donnerstag zu Ende gegangenen SPS IPC Drives konnten sich Fachbesucher auf insgesamt 136.000m² in 17 Hallen über Produkte und Lösungen der smarten und digitalen Automation informieren. Die Schwerpunktthemen waren Industrie 4.0 und der digitale Wandel. In den sozialen Medien zeigte sich die Mehrheit der 1.630 Aussteller mit der 29. Ausgabe der Messe sehr zufrieden. 

 (Bild: ©Mathias Kutt/Mesago Messe Frankfurt GmbH)

(Bild: ©Mathias Kutt/Mesago Messe Frankfurt GmbH)

Auch in den individuellen Gesprächen unserer Redakteure mit den Ausstellern ist deutlich geworden, dass die Qualität der Gespräche in diesem Jahr besonders gut war, auch wenn die Kontaktanzahl der Besucher häufig geringer ausgefallen ist. Das spiegelt sich auch in den Zahlen des Messeveranstalters Mesago wider, der einen Besucherrückgang vermeldete: 65.700 Besucher (2017: 70.264) kamen nach Nürnberg, ein Großteil aus Deutschland. Der internationale Anteil lag bei 27,6%. Aus dem Ausland kamen 499 Aussteller zur SPS IPC Drives, die in diesem Jahr zum letzten Mal unter diesem Namen auftrat. Im kommenden 30. Jubiläumsjahr firmiert die Messe erstmals unter dem neuen Namen SPS. Dabei steht das Kürzel nicht mehr wie in der Vergangenheit für die speicherprogrammierbare Steuerung, sondern für Smart Production Solutions. Die ausführliche Analyse mit weiteren Ergebnissen zur SPS IPC Drives 2018 steht Anfang 2019 auf der Messe-Homepage zur Verfügung. Eine ausführliche Berichterstattung folgt wie gewohnt in Ausgabe 12 des SPS-MAGAZINs.

Das könnte Sie auch interessieren

Pilz hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Umsatz von 345Mio.€ abgeschlossen, was einem Wachstum von 2,1% entspricht. „Das gesamte Geschäftsumfeld hat sich in den letzten Monaten verändert – wirtschaftlich wie politisch“, so Geschäftsführerin Susanne Kunschert (l.). ‣ weiterlesen

Rulmeca hat in Aschersleben neue Fertigungsanlagen für Trommelmotoren in Betrieb genommen. „Wir wollen das Geschäft mit Trommelmotoren massiv ausbauen“, begründete Tobias Badtke (Bild) den Schritt. ‣ weiterlesen

Im ersten Quartal 2019 sank der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21%. ‣ weiterlesen

Deutschland hat im ersten Quartal 2019 für 43,8Mrd.€ Maschinen exportiert. ‣ weiterlesen

„Hinter uns liegt ein ausgesprochen gutes Jahr 2018“, bilanzierte Andreas Börngen, CEO bei M&M Software anlässlich der Jahrespressekonferenz. Das Umsatzwachstum lag bei über 20%. ‣ weiterlesen

Die Maschinenbauer haben im Jahr 2017 rund 7,1Mrd.€ für interne Forschung und Entwicklung (FuE) aufgewendet – damit erreicht die Branche in diesem Bereich einen neuen Höchstwert. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige