VDMA-Hochschulpreis ‚Bestes Maschinenhaus 2019‘

Vier Hochschulen erhalten die Chance, auf der Preisverleihung am 29. Oktober in Berlin zum ‚Besten Maschinenhaus 2019‘ gekürt zu werden. Insgesamt haben sich 38 Hochschulen beworben. Der VDMA-Hochschulpreis zeichnet geplante oder sich im Aufbau befindliche Lehrkonzepte aus, die innovativ mit den Anforderungen von Industrie 4.0 umgehen und Studieninhalte, Lehr- und Lernformen neu orientieren und weiterentwickeln. Die vier Finalisten sind: Der Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau an der Hochschule Bochum verfolgt mit der ‚BO Smart Factory‘ das Ziel, Studierende zu befähigen, mit den aktuellen Herausforderungen von Industrie 4.0 adäquat umzugehen. Mit drei Fakultäten – Maschinenbau, Informatik und Betriebswirtschaft – bewarb sich die Hochschule Kempten und überzeugte die Jury von ihrem Konzept, Studierenden vernetztes, interdisziplinäres und agiles Arbeiten anhand des Projekts ‚Entwicklung und Konstruktion eines nachhaltigen Frischkäseautomaten‘ nahe zu bringen. Die Fakultät für Maschinenwesen der TU München verfolgt mit ihrem Lehrkonzept das Ziel, die Lernergebnisse der Studierenden durch eine komplexe maschinenbauliche Anlage (PDAV) besser systematisch und übergreifend zu vernetzen. Und schließlich will die Fakultät Maschinenbau der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie mit dem Konzept ‚C-factory‘ Ingenieure ausbilden, die die digitale Transformation in den Unternehmen erfolgreich gestalten können. Der Hochschulpreis ist mit insgesamt 125.000? dotiert – 65.000? für den Sieger und jeweils 20.000? für die drei anderen Finalisten.

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