Elektroexporte starten mit zweistelligem Plus ins vierte Quartal

Bild: Destatis und ZVEI-eigene Berechnungen

Im Oktober 2018 exportierte die deutsche Elektroindustrie Produkte im Wert von 19,2Mrd.?. 

 (Bild: Destatis und ZVEi-eigene Berechnungen)

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Den entsprechenden Vorjahreswert übertraf sie damit um 14,2%. ?Der hohe Zuwachs kam insoweit erwartet, als sich auch das Wachstum von Produktion und Umsatz zu Beginn des vierten Quartals wieder spürbar beschleunigt hatte?, sagte Dr. Andreas Gontermann, ZVEI-Chefvolkswirt. Im gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober 2018 erhöhten sich die aggregierten
Branchenausfuhren um 5,9% gegenüber dem Vorjahr auf 176Mrd.?. Die Elektroexporte in die Gruppe der Industrieländer stiegen im Oktober um 14,4% gegenüber Vorjahr auf 12,4Mrd.?, die Exporte in die Schwellenländer um 13,9% auf 6,8Mrd.?. In den Euroraum wurden Produkte im Wert von 6,1Mrd.? geliefert, das sind 12,8% mehr als vor einem Jahr. Kumuliert von Januar bis Oktober 2018 konnten in den Industrieländern Ausfuhren von 113,9Mrd.? (+5,2% gegenüber Vorjahr) und in den Schwellenländern von 62,1Mrd.? (+7,2%) abgesetzt werden. Die Exporte in die Eurozone wuchsen in diesem Zeitraum um 7,1% gegenüber Vorjahr auf 56,7Mrd.?. ?2018 gingen in den ersten zehn Monaten die mit Abstand meisten Elektroexporte nach China. Das Reich der Mitte fragte hier Produkte im Wert von 17,5Mrd.? und damit 12,3% mehr als vor einem Jahr nach?, so Gontermann. ?Auf Platz zwei und drei der größten Abnehmerländer stehen die USA mit +3,2% auf 14,8Mrd.? und Frankreich mit +3,9% auf 10,6Mrd.?.?

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