Covid-19 und die Industrie: Entwicklungen, Aktivitäten, Maßnahmen

Veränderte Marktbedingungen durch Corona-Pandemie

Bild: Bitkom e.V.

Eine aktuelle Studie von Bitkom geht u.a. der Frage nach, wie Firmen in der Industrie auf die veränderten Marktbedingungen in Folge der Corona-Pandemie reagieren? 81% der befragten Unternehmen passen bestehende Dienstleistungen an. 49% bieten neue Produkte und Dienstleistungen an und 29% nehmen bestimmte Angebote vom Markt. In vier von zehn Industrieunternehmen (42%) hat sich das Geschäftsmodell durch die Corona-Krise zudem verändert.

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UVC-Licht-Desinfektion per mobilem Roboter

Der Desinfektionsroboter Mini, eine gemeinsame Entwicklung von BlueBotics und Engmotion, ist in der Lage, große öffentliche Räume mit UVC-Licht wirksam zu desinfizieren. Im Gegensatz zu manuellen Reinigungsmethoden mit Sprays oder Tüchern desinfiziert das UVC-Licht alles, worauf es fällt, und hinterlässt keine Rückstände. Die Kombination dieser Desinfektionsmethode mit einem autonomen mobilen Roboter ermöglicht einen kontinuierlichen Reinigungszyklus, ohne dass zusätzliches Personal benötigt wird. Mithilfe der Navigationslösung ANT von BlueBotics, das eine natürliche, den Merkmalen angepasste Navigation ermöglicht, arbeiten die Roboter zudem in koordinierten Flotten.

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Trotz Erholung drohen Arbeitsplatzabbau und Verlagerungen

Bild: ©Me studio/stock.adobe.com

Der Maschinen- und Anlagenbau erholt sich langsam aber erkennbar aus der Corona-Krise. Dennoch setzen viele Unternehmen weiterhin auf Arbeitsplatzabbau, Produktionsverlagerungen, Investitionszurückhaltung und Ausbildungsstopp. Damit gefährden sie den Aufschwung und den langfristigen Erfolg der Branche. Das geht aus dem ‚Trendmelder 2021‘ der IG Metall hervor. „Die Erholung im Maschinen- und Anlagenbau ist da, kommt bei den Beschäftigten aber nicht an“, fasst Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandmitglied der IG Metall, die zentralen Ergebnisse der Befragung zusammen. Das sei nicht nur ungerecht, sondern auch kurzsichtig und kontraproduktiv. An der aktuellen Befragung nahmen mehr als 350 Betriebsräte teil.

Mehr Aufträge erwartet

Die Prognose der Auftragseingänge lässt eine langsame Erholung erwarten: 38 Prozent der befragten Betriebsräte gehen in den nächsten zwölf Monaten von einer steigenden, 41 Prozent von einer gleichbleibenden Anzahl an Auftragseingängen aus. 9 Prozent erwarten weniger Aufträge. Jeweils 36 Prozent rechnen darüber hinaus damit, dass die Umsätze und die Kapazitätsauslastung steigen werden. Sinkende Umsätze und Kapazitätsauslastungen erwarten nur 12 bzw. 13 Prozent.

Verlagerungen und Kündigungen trotz Erholung

Obwohl sich der Weg aus der Krise offenbar verstetigt, hat sich die Lage der Beschäftigten nur wenig verbessert: 49 Prozent der Befragten geben an, dass Verlagerungen gerade laufen, geplant sind oder in den letzten 12 Monaten bereits stattgefunden haben. In 32 Prozent der Betriebe wird die Beschäftigtenanzahl nach Einschätzungen der Befragten in den nächsten 12 Monaten weiter sinken. In 17 Prozent sind sogar Entlassungen angekündigt. Wenn Beschäftigung aufgebaut wird, dann vor allem in Form von Leiharbeit. Die bereits stark reduzierte Anzahl an Auszubildenden wird bei 31 Prozent der Betriebe weiter schrumpfen.

Besorgniserregender Investitionsstau

Die erwartete Entwicklung von Investitionen, darunter auch Investitionen in Forschung und Entwicklung, befindet sich weiter auf niedrigem Niveau. 12 Prozent der Betriebe planen laut IG-Metall-Befragung, die Investitionen zu steigern. Bei 47 Prozent der Betriebe verharren sie auf einem Niveau, bei dem nur 19 Prozent der Befragten die Investitionslage als sehr gut oder eher gut bezeichnen. Wolfgang Lemb: „Die Zukunftsaussichten der Betriebe sind damit nachhaltig gefährdet und das in einer Phase, in der 67 Prozent angeben, mindestens teilweise mitten in der Transformation zu stehen“, so Lemb.

Ifo-Exporterwartungen im März steigen an

Bild: Ifo Institut

Unter den deutschen Exporteuren breitet sich eine große Zuversicht aus. Die Ifo-Exporterwartungen der Industrie sind im März von 11,9 Punkten auf 24,9 Punkte gestiegen. Das ist der höchste Wert seit Januar 2011. Die Exportwirtschaft profitiert von einer starken Konjunktur in Asien und den USA. Auch der Euroraum nimmt langsam etwas Fahrt auf. In nahezu allen Industriezweigen konnten die Exporterwartungen zulegen. Die Elektroindustrie hofft auf einen deutlichen Anstieg der Aufträge aus dem Ausland. Gleiches gilt für den Maschinenbau. Dort stieg der Indikator auf den höchsten Wert seit November 2017. Auch der Automobilsektor bleibt optimistisch. Die Möbelindustrie hat die Wende geschafft, nach zwei Monaten mit merklich pessimistischeren Aussichten keimt nun wieder Hoffnung auf. Dagegen rechnen mit rückläufigen Umsätzen jene Unternehmen, die Bekleidung und Schuhe herstellen.

Arbeitsmarktbarometer legt erneut zu

Bild: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat das zweite mal in Folge zugelegt. Gegenüber dem Vormonat kletterte der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im März um 0,7 Punkte auf 101,7 Punkte. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig vor der Corona-Krise im Februar 2020.

„Am Arbeitsmarkt stehen die Zeichen auf Erholung“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs ‘Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen‘. Sowohl bei der Beschäftigungsentwicklung als auch der Arbeitslosigkeit zeigten sich positive Signale. Die Verlängerung des Lockdowns sei allerdings erst nach Ende des Befragungszeitraums bis Mitte des Monats beschlossen worden. „Die Risiken der Pandemie bleiben immens. Die Krise ist in den nächsten Monaten noch nicht vorbei“, so Weber.

Die Beschäftigungskomponente des Arbeitsmarktbarometers legte im März um 0,6 Punkte zu und liegt nun bei 101,1. Damit wird ein leichter Beschäftigungsaufbau erwartet. Die Komponente des zur Vorhersage der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit liegt mit 102,3 Punkten deutlich im positiven Bereich und lässt eine sinkende Arbeitslosigkeit erwarten. Sie stieg gegenüber dem Februar um 0,8 Punkte.

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert. Während Komponente A des Barometers die Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen für die nächsten drei Monate prognostiziert, dient Komponente B der Vorhersage der Beschäftigungsentwicklung. Der Mittelwert aus beiden Komponenten bildet den Gesamtwert des Arbeitsmarktbarometers. Die Skala reicht von 90 (sehr schlechte Entwicklung) bis 110 (sehr gute Entwicklung).

Ifo Institut erwartet geringeres Wachstum

Bild: ©Rainer Plendl/Fotolia.com

Das Ifo Institut sieht die Wirtschaftsentwicklung in diesem Jahr pessimistischer als noch im Dezember. Die Forscher erwarten nun ein Wachstum von 3,7 Prozent. Vor drei Monaten lag die Prognose bei einem Wachstum von 4,2 Prozent. „Die Coronakrise zieht sich hin und verschiebt den erwarteten kräftigen Aufschwung nach hinten“, sagt Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Für das Jahr 2022 erwartet das Institut nun 3,2 Prozent Wachstum anstatt 2,5 Prozent. Laut Wollmershäuser belaufen sich die Kosten der Coronakrise für die Jahre 2020 bis 2022 auf 405 Mrd.€ – gemessen an entfallender Wirtschaftsleistung.

Leicht sinkende Arbeitslosenzahlen

Die Zahl der Arbeitslosen wird der Vorhersage zufolge leicht sinken: von 2,7 Millionen 2020 über 2,65 in diesem auf 2,44 Millionen im Jahr 2022. Damit würde die Arbeitslosenquote von 5,9 über 5,8 auf 5,3 Prozent zurückgehen. Gleichzeitig erwartet das Ifo Institut, dass die Verbraucherpreise stärker anziehen, von plus 0,5 Prozent 2020 über plus 2,4 Prozent in diesem Jahr. Im Jahr 2022 sollen sie dann um 1,7 Prozent steigen. Das Staatsdefizit dürfte dieses Jahr von 139,6Mrd.€ auf 122,9 sinken und schließlich nur noch 61,2Mrd.€ im nächsten Jahr erreichen. Die international kritisierten Überschüsse in der Leistungsbilanz (Exporte und Importe von Waren und Dienstleistungen, ausländische Zinsen und Erträge von Anlagen, Übertragungen) werden nach Ifo-Schätzungen erneut kräftig von 231,9Mrd.€ auf 275,6Mrd.€ zulegen, um dann etwas abzusinken auf 263,5Mrd.€. Das entspräche erst 7, dann 7,8 und schließlich 7,1 Prozent der Wirtschaftsleistung.

„Die Prognose hängt allerdings entscheidend vom weiteren Pandemieverlauf ab. Sollten die Umsätze in den von der Coronakrise unmittelbar betroffenen Dienstleistungs-Branchen um weitere drei Monate auf dem niedrigen Niveau des ersten Quartals verharren, so würde der Anstieg der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,3 Punkte niedriger ausfallen und nur bei 3,4 Prozent liegen“, sagt Wollmershäuser. „Im Jahr 2022 wäre der Anstieg dann um 0,2 Punkte höher, bei ebenfalls 3,4 Prozent. Die Gesamtkosten der Coronakrise, gemessen als Ausfall der Wirtschaftsleistung in den Jahren 2020 bis 2022, würden allerdings um 13 Milliarden Euro steigen.“

Zurück ins Büro oder doch Homeoffice?

In der Corona-Krise sind Millionen Berufstätige ins Homeoffice gewechselt, aber wie sieht die Zukunft der Arbeitswelt nach der Pandemie aus? Ein Großteil möchte künftig wieder einen festen Arbeitsplatz in den Büroräumen des Arbeitgebers haben. Und das am liebsten in einem Einzelbüro. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 1.502 Erwerbstätigen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach möchten rund vier von zehn Berufstätigen (38 Prozent), die zumindest teilweise vom Schreibtisch aus arbeiten, einen festen Arbeitsplatz in einem Einzelbüro. In dieser Präferenz sind sich alle einig – egal ob in der freien Wirtschaft, im öffentlichen Dienst oder als Beamter. Jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) wünscht sich einen festen Arbeitsplatz in einem Mehrpersonenbüro mit zwei bis vier Mitarbeitern. In ein Großraumbüro mit fünf oder mehr Kollegen will dagegen noch 1 Prozent arbeiten. Ausschließlich im Homeoffice oder mobil möchte jeder Achte (12 Prozent) arbeiten.

Bitkom e.V.

www.bitkom.org

Cyberrisiken für kritische und industrielle Infrastrukturen erreichen ein Allzeithoch

Ein neuer Bericht von Nozomi Networks Labs zeigt, dass Cyberbedrohungen für industrielle und kritische Infrastrukturen einen neuen Höhepunkt erreicht haben, da kriminelle Akteure sich auf hochwertige Ziele konzentrieren. Während Industrieunternehmen die Konnektivität erhöhen, um die digitale Transformation und Remote-Arbeit zu beschleunigen, nutzen Cyberkriminelle die Softwarelieferkette als Waffe und Ransomware-Angriffe werden immer zahlreicher, raffinierter und hartnäckiger. Der aktuelle ‚OT/IoT Security Report‘ von Nozomi Networks gibt Cybersecurityprofis einen Überblick über die OT- und IoT-Bedrohungen, die von den Forschern analysiert wurden. Der Bericht zeigt:

– Ransomware-Aktivitäten dominieren weiterhin die Bedrohungslandschaft und werden immer raffinierter und hartnäckiger. Ryuk, Netwalker, Egregor und andere Ransomware-Banden fordern nicht nur finanzielle Zahlungen, sondern exfiltrieren auch Daten und kompromittieren Netzwerke für zukünftige Cyberattacken.

– Die Bedrohungen und Schwachstellen in der Lieferkette zeigen keine Anzeichen einer Verlangsamung. Der beispiellose SolarWinds-Angriff infizierte nicht nur Tausende von Organisationen, darunter US-Regierungsbehörden und kritische Infrastrukturen, sondern zeigt auch das massive Potenzial für Angriffe über Schwachstellen in der Lieferkette.

– Bedrohungsakteure haben es auf das Gesundheitswesen abgesehen. Nationalstaaten verwenden Standard-Tools von Red Teams, um Angriffe auszuführen und Cyberspionage gegen Einrichtungen zu betreiben, die an der Covid-19-Forschung beteiligt sind. Ransomware-Bedrohungen zielen auf Gesundheitsdienstleister und Krankenhäuser ab, wobei in einigen Fällen die Behandlung von Patienten unterbrochen wird.

– Eine Analyse von 151 ICS- CERTs, die in den letzten sechs Monaten veröffentlicht wurden, ergab, dass Memory Corruption Errors der dominierende Schwachstellentyp für Industriegeräte sind.

„Die Dringlichkeit war noch nie so hoch. Während Industrieunternehmen auf die digitale Transformation zusteuern, nutzen Cyberkriminelle die größere OT-Konnektivität, um Angriffe zu kreieren, die darauf abzielen, den Betrieb zu stören und die Sicherheit, Rentabilität und den Ruf von Unternehmen auf der ganzen Welt zu bedrohen“, sagt Edgard Capdevielle, CEO von Nozomi Networks. „Die Bedrohungen mögen zwar zunehmen, aber die Technologien und Praktiken, um sie abzuwehren, sind heute verfügbar. Wir ermutigen Unternehmen, schnell zu handeln und die Empfehlungen in diesem Bericht umzusetzen. Es war noch nie so wichtig und so möglich, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um kritische Infrastrukturen und industrielle Abläufe zu identifizieren und zu schützen.“ Der Report fasst die größten Bedrohungen und Risiken für OT- und IoT-Umgebungen zusammen. Der Bericht enthält Informationen zu 18 spezifischen Bedrohungen, die IT- und OT-Sicherheitsteams untersuchen sollten, wenn sie Bedrohungsvektoren modellieren und Risiken für betriebliche Technologiesysteme bewerten. Er enthält 10 wichtige Empfehlungen und umsetzbare Erkenntnisse zur Verbesserung der Abwehrmaßnahmen gegen die aktuelle Bedrohungslandschaft.

Unternehmen senken F&E-Ausgaben

ifo Schnelldienst Digital 8/2021
ifo Schnelldienst Digital 8/2021Bild: ifo Institut

Industrieunternehmen haben im vergangenen Jahr weniger für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Das geht aus einer neuen Umfrage des Ifo Instituts hervor. Demnach sank der Anteil auf 3,2 Prozent vom Umsatz, verglichen mit 3,5 Prozent im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Insbesondere in der Autobranche ging der Anteil von 6,9 auf 4,8 Prozent zurück. Auch die Pharmabranche kürzte die Forschungsausgaben, von 7,2 auf 7 Prozent vom Umsatz. „Verstärkt wurde der Rückgang dadurch, dass gleichzeitig der Umsatz in vielen Branchen sank“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Umfragen beim Ifo Institut. „Dennoch setzten viele Unternehmen auch während der Krise auf Forschung und Entwicklung.“

Mehr forschende Unternehmen

„Es gibt einen Lichtblick: Der Anteil der Firmen, die angeben, Forschung und Entwicklung zu betreiben, ist immerhin von 65,8 auf 68,6 Prozent aller Unternehmen gestiegen“, fügt Wohlrabe hinzu. Allerdings ist der Anteil der Beschäftigten in Forschung und Entwicklung zurückgegangen. Über alle Branchen hinweg rutschte er ab von 4,9 Prozent im Schnitt der Jahre 2016 bis 2019 auf 4,2 Prozent im vergangenen Jahr. Spitzenreiter ist hier die Pharmabranche mit 12,8 Prozent 2020, allerdings nach 15,1 Prozent im Schnitt der Vorjahre.

Die Gesamtzahlen verbergen große Unterschiede im Niveau und im Trend der einzelnen Branchen. So legte in der Chemie der Umsatzanteil der Forschung zu, von 4 auf 4,7 Prozent, im Textilgewerbe von 2,1 auf 4,8 Prozent. Im Maschinenbau sank er dagegen von 4,2 auf 4,1 Prozent.

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