Asset Performance Monitor für Maschinenbauer

Maschinenbauer können auf Basis des Asset Performance Monitor von B&R neue Geschäftsmodelle entwickeln. So können sie die Daten und Auswertungen ihren Kunden zur Verfügung stellen und damit neues Umsatzpotenzial erschließen.

Maschinenbauer können die aufbereiteten Informationen über die Maschinen nun auch an ihre Kunden weiterverkaufen und sich so neue Geschäftsfelder erschließen. Bild: BuR Industrial Automation GmbH

Über OPC UA sammelt die Applikation Daten. Durch die semantische Beschreibung der OPC-UA-Daten und Standards wie PackML und Euromap 77 weiß der Asset Performance Monitor, wie die Informationen aufbereitet werden sollen. Ohne Konfigurationsaufwand erhält der Anwender Dashboards, Reports und Alarmübersichten. Umfangreiche IoT-Lösungen werden so auch für kleine und mittlere Maschinenbauer zugänglich.Der Asset Performance Monitor ist mandantenfähig. Daher können Maschinenbauer die Informationen über die Maschinen auch an ihre Kunden weiterverkaufen und sich so neue Geschäftsfelder erschließen. Der Asset Performance Monitor ist eine Cloudapplikation, die Daten wie Leistungskennzahlen, Energieverbräuche oder Produktionsraten erfasst, auswertet und in übersichtliche Berichte und Dashboards zusammenfasst. So können etwa ungeplante Stillstandszeiten reduziert sowie Engpässe erkannt und behoben werden. Dem Asset Performance Monitor liegt eine flexible IoT-Plattform zugrunde, mit der sich die Cloudanwendung einfach und rasch erweitern lässt.

Das könnte Sie auch interessieren

Seit dem 1. Juni 2019 ist die neue 6. Version der Sicherheitsgrundnorm IEC60204-1 mit dem Titel „Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen für die elektrische Ausrüstung an Maschinen“ in Kraft getreten. Eine Übergangsfrist gilt hier bis zum 14.09.2021. Die aktuelle Ausgabe vertieft viele der grundlegenden Sicherheitsanforderungen. Einige Kapitel, wie z.B. ‚Dokumentation‘, wurden komplett überarbeitet. Es sind informative Anhänge zur Projektierung (Anhang B) wie auch (Anhang I) hinsichtlich der technischen Dokumentation hinzugekommen. ‣ weiterlesen

Die Firma Compacer auf Gärtringen hat eine IoT-App für die Plattform Siemens MindSphere vorgestellt, die eine automatische Abrechnung von Maschinen oder Geräten auf Basis von deren Laufzeit oder Arbeitslast ermöglicht. ‣ weiterlesen

Im Aufgabenbereich der Technik/des Facility Managements hat eine Studie von Smart Electronic Factory und der Technischen Hochschule Mittelhessen den Stand der Umsetzung von Condition Monitoring in deutschen Unternehmen erfragt. ‣ weiterlesen

Yaskawa hat sein Schweißroboterportfolio mit der Motoman-AR-Serie um sechs neue Modelle erweitert. Mit Arbeitsbereichen von 727 bis 3.120mm ist die Bearbeitung verschiedener Werkstücke sowie das Montieren einer großen Auswahl an Zubehör möglich. Die präzisen Sechsachsroboter wurden speziell für die Anforderungen im Bereich Lichtbogenschweißen entwickelt. ‣ weiterlesen

Siemens erzielte in seinem Geschäftsjahr 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 86,8Mrd.€. Das ist ein Umsatzplus von 5%. Der Auftragseingang legte um 7% auf 98Mrd.€ zu. ‣ weiterlesen

Dr. Wolfgang Weber (Bild), bisher Vice President Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen für die Region Europa, Naher Osten und Afrika bei BASF, wechselt als Vorsitzender der Geschäftsführung zum ZVEI. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige