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Der Maschinenbrowser

Human Machine Interface mit Webtechnologie

Der Maschinenbrowser

Auch für Maschinen lassen sich mit webbasierter Technik aufgeräumte und benutzerfreundliche Touchscreen-Bedienungen recht schnell erstellen. Benötigt eine Maschine einmal kein eigenes Display: Mobile Apps zur Steuerung sind erst recht kein Problem für diese Technik.

Bild: Die Schittigs GmbH

Mit der User Experience steht und fällt in der Regel der Erfolg des digitalen Produkts. Das gilt zunehmend auch für die Human Machine Interfaces (HMI) im Industrieumfeld. Doch in vielen Fällen bleiben die eingesetzten Lösungen weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Dabei ist das Invest in die Schnittstelle zum Nutzer aufgrund moderner Software-Architekturen und der Verbreitung standardisierter Technologien oft nicht einmal kostspielig.

Gute Interfaces sparen Zeit

Eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche auf einem Touchscreen erleichtert die Arbeit an der Maschine und vermindert die Fehlerquote. Und die häufig fehlende Benutzerfreundlichkeit bestehender HMI-Lösungen erfordert lange Einarbeitungszeiten und kann schlimmstenfalls Produktionsausfälle durch Bedienfehler zur Folge haben.

Das Gesicht der Maschine

Klassische Interface-Programmierung auf Basis etwa von .NET unter Windows ist in der Implementierung vergleichsweise aufwendig und dauert entsprechend lange. Webbasierte Technologien treten an, um die Entwicklung und Implementierung attraktiver Oberflächen zu vereinfachen und dabei Kosten zu reduzieren.

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Der Autor Tobias Dühr ist CTO bei Die Schittigs GmbH.

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