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Weniger Fehler, Zeitaufwand und Kosten mit PLCnext Technology
Modellbasiert entwickeln mit Matlab/Simulink
Moderne Komponenten und Systeme unterstützen immer vielfältigere Funktionen und werden so stetig komplexer. Dies resultiert unter anderem daraus, dass die Auswahlmöglichkeit und das Spektrum der Funktionen ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal darstellen, um sich im weltweit härter werdenden Wettbewerb zu behaupten. Eine modellbasierte Entwicklung auf Basis von Matlab/Simulink, die sich mit den Steuerungen von Phoenix Contact umsetzen lässt, zeichnet sich beispielsweise durch die schnellere Behebung konzeptioneller Fehler aus.
 In Branchen wie der Wind- oder Automobilindustrie hat sich die 
modellbasierte Entwicklung seit vielen Jahren etabliert.
In Branchen wie der Wind- oder Automobilindustrie hat sich die modellbasierte Entwicklung seit vielen Jahren etabliert.Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH

Schnellere Aufdeckung von Fehlern im Entwicklungsprozess

Möchten Anwender modellbasiert entwickeln, lässt sich mit der PLCnext Technology eine einfache und schnelle Lösung realisieren. Die Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten, die ein solcher Ansatz durch das Design und die Simulation auf der Systemebene bietet, sind vielen Unternehmen häufig noch nicht bewusst. Mit dem offenen Ecosystem können jetzt mehrere Entwickler aus verschiedenen Generationen unabhängig voneinander in unterschiedlichen Programmiersprachen an einem Steuerungsprogramm arbeiten. Aufgrund der zahlreichen verfügbaren Schnittstellen lassen sich die einzelnen Programmteile und komplette Applikationen dazu nutzen, das Gesamtverhalten des Systems abzubilden. Auf diese Weise kann der Anwender eine Echtzeitsimulation durchführen, bevor die reale Maschine angeschlossen ist, um das Verhalten der modellierten Regler in Matlab/Simulink zu überprüfen. PLCnext Technology und die modellbasierte Entwicklung unterstützen die Unternehmen also dabei, ihre Produkte schneller zu entwickeln, Fehler früher im Prozess zu entdecken sowie die Kosten für das Hardware-Prototyping zu senken.

Die Software PC Worx Target for Simulink ermöglicht die automatische Konvertierung von Simulink-Modellen in gerätespezifischen Code für die Steuerungen von Phoenix Contact. Der ausführbare Code ist kompatibel zu den Remote Field Controllern (RFC) und Axioline-Steuerungen (AXC). PC Worx Target for Simulink steht als Add-on für die Entwicklungsumgebungen PLCnext Engineer und PC Worx zur Verfügung. Darüber hinaus wird das Ecosystem PLCnext Technology unterstützt, um die Vorteile der offenen Plattform für eine grenzenlose Automatisierung zu nutzen.

Bei Verwendung von Model-Based Design und den Simulationsmöglichkeiten von Simulink sorgt das Add-on PC Worx Target for Simulink für eine strukturierte Implementierung des Modells. Ausführbarer Code wird automatisch generiert. Aufgrund der einfachen Importfunktion und der Konfigurationsoptionen lässt sich das Modell mit Standard-SPS-Code abarbeiten. Setzen Anwender PC Worx Target for Simulink zur Integration komplexer Modelle in Steuerungen von Phoenix Contact ein, profitieren ihre Anwendungen von einem breiten Spektrum innovativer Automatisierungslösungen.

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Phoenix Contact Deutschland GmbH
http://www.phoenixcontact.com

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