Siemens erzielt Umsatzplus von 4% im dritten Quartal

Siemens hat im dritten Geschäftsquartal einen Umsatzanstieg von 4% auf 21,3Mrd.€ erzielt. Der Auftragseingang wuchs um 8% auf 24,5Mrd.€. Ohne Währungsumrechnungseffekte lag das Umsatzplus bei 2% und das Auftragsplus bei 6%.

Bild: Siemens AG

Ausschlaggebend für das Wachstum der Umsatzerlöse war ein starker Anstieg von 23% (auf 2,6Mrd.€) bei Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) und eine Zunahme im Geschäftsbereich Healthineers (+8% auf 3,6Mrd.€). Im Unternehmenssegment Portfolio Companies erzielte das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 9% auf 1,4Mrd.€. Dieser Bereich besteht weitestgehend aus Geschäften, die ehemals den Divisionen Process Industries and Drives sowie Energy Management zugeordnet waren, zusammen mit anderen Aktivitäten, die vormals unter zentral gesteuerten Portfolioaktivitäten berichtet wurden. Im Bereich Mobility sowie Gas and Power sanken die Umsätze um 1 bzw. 4% auf 2,1Mrd. und 4,3Mrd.€. Bei den Auftragseingängen konnte der Bereich Mobility +19% verbuchen, bei Gas and Power sanken diese um 15%. Hier konnte ein erheblicher Anstieg in Amerika die Rückgänge in den anderen Berichtsregionen nicht ausgleichen. Im Geschäftsfeld Smart Infrastructure stiegen Umsatzerlöse und Auftragseingänge um jeweils 5% auf 3,7 bzw. rund 4Mrd.€. Im Geschäftsbereich Digital Industries sanken die Umsatzerlöse um 1% auf 3,9Mrd.€ und Auftragseingänge um 4% auf 3,7Mrd.€. Geografisch betrachtet überwogen hier niedrigere Auftragseingänge und Umsatzerlöse in den Regionen Europa, GUS, Afrika, Naher und Mittlerer Osten sowie Amerika die Anstiege in Asien und Australien, die vorwiegend durch sehr starkes Wachstum im Softwaregeschäft, insbesondere in China, bedingt waren.

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